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  • image1 Maybebop - Das darf man nicht!
  • image2 Christian Ehring - Keine weiteren Fragen
  • image3 Theater im Bauturm - Die Wunderuebung

Liebe Freunde und Interessenten des Heinrich-Heine-Kulturforums,

auch für die Spielzeit 2016/17 bieten wir in acht Veranstaltungen wieder eine unterhaltsame Kombination aus Kabarett, Comedy, musikalischen Darbietungen und Theater an. Hierbei wird im Kulturforum erneut auf eine Mischung aus altbekannten und neuen Künstlern gesetzt.  Anlässlich seines 20-jährigen Bühnenjubiläums als Rezitator präsentiert Oliver Steller – begleitet von vier Musikern der Extraklasse – zum Auftakt in die neue Spielzeit das Beste aus seinen Programmen und drei Jahrzehnten deutscher Dichtung. In dem Stück „Die Wunder-übung" von Bestsellerautor Daniel Glattauer widmet sich das Theater im Bauturm auf höchst unterhaltsame Art und Weise dem Thema Paarbeziehung. Erstmalig im Kulturforum treten der Kabarettist Hagen Rether mit seinem Programm „Liebe" und der Commedian Torsten Sträter auf. Der Kabarettist Florian Schröder jongliert virtuos mit Worten und Gedankenspielen, sein Publikum fordert er auf: „Entscheidet euch!" Die vierköpfige A-Cappella-Formation Maybebop mahnt zwar „Das darf man nicht!", kennt selbst aber keine Tabus und keine Zensur – ganz ohne Instrumente werden auch unangenehme Themen musikalisch aufgegriffen. Der aus der Satiresendung „extra 3" und der ZDF „heute-show" bekannte Kabarettist Christian Ehring gibt in seinem Programm „Keine weiteren Fragen" einen aktuellen Lagebericht aus dem Komfortzonenrandgebiet zum Besten. Zum Saisonabschluss mit anschließender After-Show-Party im Innenhof freuen wir uns einmal mehr auf den begnadeten Kölner Vollblutmusiker Tommy Engel mit seiner Band.  Die Veranstaltungen finden grundsätzlich freitags in der Aula des Schulzentrums Ostheim, Hardtgenbuscher Kirchweg 100, 51107 Köln, statt und beginnen jeweils um 19:30 Uhr.  Wie gewohnt haben Sie die Möglichkeit, ein Abonnement für alle acht Veranstaltungen zum Vorzugspreis von 88,00 Euro für Schüler und Studenten bzw. 135,00 Euro für Erwachsene zu erwerben. Sollten Sie Interesse an einem Abonnement für die neue Spielzeit haben, senden Sie bitte das beigefügte Bestellformular ausgefüllt und unterschrieben bis spätestens zum 31.08.2016 an Christa Schmitz, An der Fliehburg 20, 51109 Köln, und überweisen den Betrag auf das Girokonto des Heinrich-Heine-Kulturforums e.V. (Kreditinstitut: Sparkasse KölnBonn, IBAN: DE03370501981931307027).  Erst wenn das Geld auf dem Konto eingegangen ist, gilt das Abonnement als bestellt und wird anschließend auf dem Postweg zugesandt. Das Abonnement ist übertragbar.

Wenn Sie unabhängig vom Abonnement Eintrittskarten für Veranstaltungen der neuen Spielzeit 2016/17 erwerben möchten, können Sie Ihre Vorbestellung telefonisch unter 0221 / 69 67 49 (Christa Schmitz) und 0221 / 89 28 47 (Monika Stein) oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! aufgeben.

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Bitte richten Sie diese per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Wir laden herzlich ein, unser Angebot anzunehmen und wünschen Ihnen viel Vergnügen!

 

Freitag, 23.09.2016 - Beginn 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)

Zum 20. Bühnenjubiläum als Rezitator präsentiert Oliver Steller – begleitet von vier Musikern – das Beste aus seinen Programmen und drei Jahrhunderten deutscher Dichtung. Als einfühlsamer, aber auch gewagter Rezitator und begnadeter Gitarrist vermittelt er Literatur, haucht ihr neues, frisches Leben ein. So bleiben die Gedichte hängen, prägen sich ein, verlangen immer wieder gehört zu werden. Stellers Mischung aus Rezitation und Musik, aus gesprochenem und gesungenem Wort ist das, was ihn befähigt, die Gedichte zum Leben zu erwecken – als „Stimme deutscher Lyrik“ (FAZ). Begleitet wird er bei dieser Lyrikrevue von Friso Lücht, dem Keyboarder, der unter anderem mit Marius Müller-Westernhagen unterwegs war und dessen Kompositionen immer öfter beim Tatort zu hören sind, sowie dem Percussionisten Holger Mertin, der mit dem Pantomimen Milan Sladek und dem Schlagzeuger Jaki Liebezeit legendäre Konzerte gegeben hat, Bernd Winterschladen, dem Saxofonisten von „Piano has been drinking“, der „Harald-Schmidt-Show“ und den „Talking Horns“ sowie Dietmar Fuhr, dem Kontrabassisten, der Seele der deutschen Jazz-Szene.

Eintrittspreise 15,00 Euro und 12,00 Euro
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Freitag, 28.10.2016 - Beginn 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)

Er und sie haben sich entschieden: Joana und Valentin, beide um die 40, sind am Tiefpunkt ihrer Beziehung angelangt. Höhepunkte gibt es schon lange keine mehr, weder sexuell noch emotional. Dabei hatte alles so schön angefangen, doch übrig geblieben sind Schlammschlachten im heimischen Beziehungssumpf, mittelmäßige Affären und ein alles erstickender Alltag. Ein letzter Versuch, um die Ehe vielleicht noch zu retten: Paartherapie. Der Therapeut bemüht sich, versucht es mit immer neuen Übungen, aber das Paar scheint absolut beratungsresistent. Joana, Historikerin, fühlt sich ihrem Mann intellektuell überlegen und weiß sowieso immer, was er als nächstes sagen will. Valentin, klassischer Technokrat, reagiert darauf mit Gefühlskälte und Ignoranz. Im Grunde spürt man, dass beide sich nach dem anfänglichen Zustand ihrer Beziehung sehnen. Aber die Verkrustungen sind zu stark, deshalb tun sie aus Angst vor Veränderung und Verletzung alles, um sich selbst in ihrem Urteil über den anderen zu bestätigen. Die Therapie scheint sinnlos. Bis der Therapeut sein letztes Ass aus dem Ärmel zieht: die Wunderübung. „Die Wunderübung“, das neueste Stück von Bestsellerautor Daniel Glattauer, widmet sich auf höchst unterhaltsame Art dem Thema Paarbeziehung.

Eintrittspreise 19,00 Euro und 14,00 Euro
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Freitag, 09.12.2016 - Beginn 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)

Die Welt wird täglich ungerechter, das Geflecht aus politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten immer dichter: Vor diesem Hintergrund lässt Hagen Rether Strippenzieher, Strohmänner und Sündenböcke aufziehen. Den so genannten gesellschaftlichen Konsens stellt er vom Kopf auf die Füße und die Systemfragen gleich im Paket: Von der Religionsfreiheit über das Wirtschaftswachstum bis zur staatlichen „Lizenz zum Töten“ kommt alles auf den Tisch. Doch die Verantwortung tragen nicht „die Mächtigen“ alleine – wir, ihre mehr oder weniger willigen Kollaborateure, müssen uns wohl am eigenen Schopf aus unserer Komfortzone ziehen, um nicht in den Abgrund zu stürzen, den wir gemeinsam geschaufelt haben. „Liebe“, so der seit Jahren konstante Titel des ständig mutierenden Programms, kommt darin nicht vor, zumindest nicht in Form von Herzen, die zueinander finden – und romantisch kommt allenfalls einmal die Musik des vielseitigen Pianisten daher. Was aber in seinem fulminanten Plädoyer für das Mitgefühl sichtbar wird, ist die Menschenliebe eines Kabarettisten, der an Aufklärung und an die Möglichkeit zur Umkehr auch noch kurz vor dem Abgrund glaubt.

Eintrittspreise 21,00 Euro und 15,00 Euro
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Freitag, 27.01.2017 - Beginn 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)

„Sträter liest so, wie Bruce Willis aussieht.“ (WDR) Torsten Sträter hat einige Preise gewonnen, unter anderem das renommierte Scharfrichterbeil (Stahl, scharf, schwer, Passau), den Publikumspreis des Prix Pantheon (Kupfer, schwer, schön, Bonn) und Bester Papa der Welt (Schlüsselanhänger, großartig, Kunststoff, Sohn). Er liest seine Geschichten vor und erzählt dazwischen seltsames Zeug. Reichlich davon. Was immer er tut, Hysterie ist ihm fremd. Dabei erhebt sich Torsten Sträter niemals über sein Publikum. Das ist die emotionale Reife des Endvierzigers. Außerdem weiß er genau, wer ihm die Playstation 5 finanziert. Seine „Kundschaft“ ist mit ihm gewachsen, aber ohne den üblichen Verlust an Augenhöhe, und so lautet die ständige oberste Direktive: Zusammen Spaß haben! Aber: Darf man so vorlesen? Man muss sogar! Etwas vorgelesen zu bekommen, lässt uns seit unserer Kindheit innehalten und entspannen. Oder, wie in Sträters Fall, an den Schädel fassen und kaputtlachen. Beides ist völlig in Ordnung. Ist das Kabarett oder Comedy? Wen juckt das? Lachen werden sie trotzdem!

Eintrittspreise 23,00 Euro und 16,00 Euro
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